Quarkmonster,
Hexen und Nasenbeinbruch

Schwagstorf, 15.07.2010
Geplantes Eintreffen der fleißigen, ehrenamtlichen
und hoch motivierten Aufbauer: 8.30 Uhr
Der letzte Mann kam um 9.15 Uhr
Geplante Abfahrt Richtung Doktorsee, Rinteln:
9.00 Uhr
Die Motoren der Autos wurden um 9.25 Uhr angeschmissen
Also lief alles wie immer- nämlich unplanmäßig!
Rinteln, 15.07.2010
Geplantes Eintreffen der fleißigen, ehrenamtlichen
und noch hoch motivierten Aufbauer: 11.00 Uhr
Die Autos passierten die Schranke um 10.45 Uhr
Also lief alles wie immer- wir schaffen es doch immer irgendwie rechzeitig!!
Das Aufbauen generell klappte einwandfrei, wir
haben ja auch schon ein wenig Übung darin!
Da unsere Aufbauer hoch motiviert waren, wurden die Befehle des Generals (im
Folgenden auch Preisner, Borstel oder ganz einfach Sandra P. genannt) schnellstmöglich
in die Tat umgesetzt. Allerdings wollte der extrem böige Wind sich nicht
der Stimme unserer obersten (aber sehr liebenswürdigen) Befehlshaberin
beugen!! Somit ähnelte der Zeltaufbau ein wenig einem herbstlichen Drachensteigen
lassen. Besonders als sich das große Aufenthaltszelt ruckartig Richtung
Himmel bewegte! Da waren plötzlich 8 starke Männer nötig, um
das widerspenstige Zelt am Boden zu halten. Ein besonderer Dank geht hier an
Fabi ?! Er war es auch, der uns Frauen vor einem üblen Sonnenbrand im
Nacken schützte und uns vorsorglich und liebevoll mit Sonnencreme LSF
50 einschmierte! Nochmals: Danke Fabi!!!
Am Ende standen aber doch alle Zelte am vorgesehenen Platz. Na ja, bis auf
das Zelt von Naddl, bei dem weder männliche Gewalt, noch weibliche Logik
halfen! Unser Tipp: UMTAUSCHEN….
Die Zelte wurden übrigens passend nach ihren Bewohnern benannt. Es gab:
Das schwarze Zelt
Die Seniorenresidenz
Die Milchbubbis
Das Lillifee-Zelt
Timo`s Harem
Die fantastischen Vier (die eigentlich nur drei waren)
Die Drachenhöhle
Die wilden Hühner
Das Anstandszelt
Endlich gab es auch das hart erarbeitete Alster!
Dazu 13 kg Wassermelone (kein Problem für die 14 Aufbauer)
und Hackfleischröllchen. Bei dem Wetter: Perfekt!
Dann wurden Luftmatratzen aufgeblasen, Reisetaschen und Schlafsäcke geschleppt
und Zelte eingerichtet. Manch ein weibliches Reisemitglied hatte sogar einen
Koffer dabei, einen Koffer für drei Tage Zeltlager!!! Aber nicht den kleinen-
nein, die Maxiversion!
Ein kleiner Trupp fuhr zum Einkaufen und der Rest erholte sich ein wenig von
den Strapazen des Aufbaus.
Wieder vollzählig wurde Nudelsalat unter Anleitung und mit vollem Körpereinsatz
des Generals in einer großen Wäschewanne zubereitet, denn wir erwarteten
ja noch 18 Nachzügler.
Als unsere Verstärkung dann gegen 17 Uhr eintraf, waren diese wirklich
begeistert von der Gründlichkeit des Vortrupps. Sie brauchten nur noch
das Handgepäck verstauen und das Grillen konnte beginnen. Erste Mahlzeit
des Zeltlagers: Würstchen und Nudelsalat.
Ganz gemütlich konnte nun das schöne Wetter, die vielen Insekten
und das wundervolle Konzert der benachbarten Frösche genossen werden.
An diesem Abend waren die meisten bis 2 Uhr in den Zelten verschwunden, wobei
wir mit Erschrecken feststellen mussten, dass nicht nur die Frösche ein
Konzert gaben! Nein, auch Klaus und Christian gaben ihr Bestes!
Rinteln, 16.07.2010
Es war hell, es war stickig und warm im Zelt
und somit zog es die ersten schon gegen 7.30 Uhr hinaus ins
Freie!
Besonders zwei Zelte waren früh auf den Beinen, da Naddl, sowie auch Sandra
P. und Sandra L. die Nacht mehr oder weniger auf dem Boden verbracht hatten-
Luftmatratzen kaputt!
Nach einem ausgiebigen Frühstück mit leckerem selbstgebackenen Brot,
einem guten Kaffee oder einer kühlen Milch starteten alle in den heißen
Sommertag. Zum Glück war der Badebereich des Doktorsees nur 2 Minuten
entfernt und deshalb verbrachten die meisten den Tag im oder am See.
Trotz ausgelassener Sonnencreme-Orgien ähnelte bei einigen die Hautfarbe
eher der Farbe von Krebsen!
Zum Mittag gab es Bockwurst mit …. ratet mal …. Nudelsalat !!!
Es war trotzdem lecker.
Da es nach dem Mittagessen immer noch nicht kühler war, legten sich viele
in den Schatten oder sprangen wieder in den See. Dort wurde fleißig im
Schlauchboot gepaddelt, mit kaputten Luftmatratzen experimentiert und auf Riesenreifen
das Gleichgewicht trainiert, was nicht jedem gelang. Thoms und Lars genossen
allerdings lieber die Gesellschaft vieler kühler Blonder mit Seeblick.
Und plötzlich war es schon 18.30 Uhr und der Gedanke an Essen lockte auch
die letzten vom See auf den Zeltplatz. Es gab einen Eintopf mit Kartoffeln,
Schweinefleisch und Möhren. Wer lieber etwas Kaltes essen wollte, für
den gab es auch noch Nudelsalat ?
Fazit: Nächstes Mal vielleicht doch lieber keinen Eintopf!
Frisch gestärkt wurden jetzt die Krebse verarztet! Frau Doktor Dürfahrt
und Frau Doktor V. Lutzer verteilten den extra eingeflogenen Speisequark großzügig
auf den Patienten, wobei es Sina am härtesten traf! Sie konnte sich eigentlich
nicht mal mehr setzten, da sie von oben bis unten und von hinten und vorne
mit Quark eingeschmiert worden war- unser kleines Quarkmonster…
Frau Doktor Lutzer war allerdings sehr zuvorkommend und verteilte den restlichen
Quark auf den Nasen und Dekolletés der anderen, egal ob sie rot waren
oder nicht. Aber wie heißt es so schön: Einer für alle, alle
für einen!
Nach einer längeren Einwirkzeit, war die Haut der Patienten wieder auf
relativ normale Temperatur gesunken.
Mit Beginn der Dunkelheit starteten wir eine Reise ins Märchenland. In
diesem Jahr sollte mehr oder weniger freiwillig „Schneewittchen und die
sieben Zwerge“ aufgeführt werden!
Dank der tollen Vorbereitung von Preisner und Larissa wurde es eine gelungene
Inszenierung!!! Danke!
Hier ein kurzer Einblick in die Besetzungsliste:
Schneewittchen - Jesko Sextro
Königin (Körbchengröße 80H) - Timo Lutzer
König - Vivian Lutzer
Prinz - Elke Lutzer
Böse Stiefmutter - Lukas Kaiser
Böse Stiefmutter (Hexe) - Niklas Nienhüser
Spiegel - Andrea Kockmeyer
Jäger - Sandra Dürfahrt
Reh - Robbin Lutzer
Die sieben Zwerge - Lars Hennig, Thomas Kolbe, Fabian Köster, Theresa
Seeger, Sophia Riese, Luisa Bußmann, Sina Funke
Das Haus - Lara Schmutte und Judith Rahe
Märchentante - Sandra Lienenklaus
Regie - Sandra Preisner
Kostüm, Requisiten, Maske - Sandra Preisner, Larissa Sichwart
Leider wurde doch erst Schneewittchen und dann
das Reh erschossen, was aber nicht weiter tragisch war, denn
der Jäger hatte wohl die Patronen vergessen. Beide erfreuen
sich bester Gesundheit!
Noch eine kurze Anmerkung: Die Blitze über dem See gehörten nicht
zur Lightshow einer Disco und auch nicht zur Probe für “Doktorsee
in Flammen“. Es war dann doch wohl ein entferntes Gewitter. Zum Glück
haben wir nur kurzzeitig den Wind und ein paar Tropfen zu spüren bekommen.
Also mussten keine Gräben geschaufelt oder die Flucht ins Auto umgesetzt
werden!
Der Abend bzw. die Nacht wurde mit Rommé, Uno oder Schach im Aufenthaltszelt
verbracht. Letztendlich war diese Nacht sehr ruhig, bis auf die Frösche,
die auch dieses Mal einfach nicht schlafen wollten. Für das Zelt „Seniorenresidenz“ gab
es Ohropax frei Haus!
Es gab sogar eine Nachtwache, die eigentlich gar nicht nötig gewesen wäre.
Ein Dank an Tinchen und Thoms!
Rinteln, 17.07.2010
Auch an diesem Morgen zog es einige sehr früh
aus dem Zelt. Man begann den Tag wieder mit Kaffee (was auch
dringend nötig war) und kühler Milch. Dieses Mal
gab es sogar Brötchen, Kakao und Orangensaft dazu.
Leider war der Himmel an diesem Samstag doch recht stark bewölkt, sodass
ein Bad im See erstmal nicht in Frage kam. Kurzer Hand wurde abgestimmt und
24 Personen machten sich auf den Weg ins Tropicana-Bad. Die restlichen 10 machten
es sich auf dem Platz gemütlich oder kauften für das abendliche Grillen
ein. Mit Nudeln und Bolognesesauce wurde auf dem Zeltplatz die Mittagszeit überbrückt,
im Schwimmbad gab es belegte Brötchen und Kuchen. Hier wurde festgestellt,
dass manch ein Kind sehr viel Ähnlichkeit mit seiner Mutter hat.
Gegen 15 Uhr kamen unsere Wasserratten zurück und plötzlich war es
vorbei mit der Ruhe- wie kommt das nur ???
Unter Anleitung von Steffi und Dürfi wurde nun der Reissalat zubereitet
(ganz wichtig: kein Nudelsalat). Vor dem Essen wollten wir aber noch ein wenig
musizieren, wozu hatte man denn schließlich die Instrumente mitgenommen.
Leider wurde die große Trommel im Übungsraum vergessen und somit
wurde die Wäschewanne von Sandra P. einfach zweckentfremdet. Die ersten
5 Minuten klappte das auch, bis dann ein großer Riss im Wannenboden war!
Sorry Sandra, aber ein bisschen Schwund ist immer ?
Dann hieß es zum dritten Mal: Raubtierfütterung!! Denn abends war
der Hunger der Meute am größten! Dieses Mal im Angebot: Steaks,
Würstchen, Hähnchen mit Reissalat und Toast. Wobei sich manche auch
Toast für später im Zelt aufheben wollten, dieses aber leider vergaßen,
wie wir sonntags beim Abbauen feststellen mussten!
Unsere Jungs, die mal wieder nicht wussten wohin mit ihrer Energie mussten
sich erstmal bei einem Fußballspiel austoben. Leider traf dabei ein Körperteil
eines Spielers auf Jeskos Nase. Sie schwoll an und wir kühlten mindestens
drei Stunden. Im Nachhinein stellte sich beim Röntgen in der Heimat raus,
dass sein Nasenbein gebrochen ist. Damit hatte nun wirklich keiner gerechnet!
Auf diesem Wege: Gute Besserung Jesko!!! Und wir hoffen, dass du uns trotzdem
im nächsten Jahr wieder begleitest.
Nach dem das Fußballspiel abgepfiffen wurde, hieß es: Mögen
die Spiele beginnen.
Wieder in bewährter Hand wurde eine Olympiade vorbereitet! (Danke Preisner)
Die Gruppen wurden ausgelost und mussten sich einen richtig guten Namen überlegen.
Den 1. Platz für den originellsten Namen bekam die Gruppe: „Drei
Engel für Robbi und Thoms“.
Bestandteile der Olympiade waren:
Trockenski laufen
Große Füße Lauf
Schnur durch die Gruppe
Apfeltauchen
Creme-Lauf
(das Tauziehen wurde aufgrund kleinerer Verletzungen nicht gewertet)
Wir hatten alle richtig viel Spaß!
Hier die Platzierungen
1. Platz Die Schokoküsschen
2. Platz www.die.gammler-vom-doktorsee.de
3. Platz Erdbeerkuchen mit blauer Sahne
4. Platz Veni Vedi Vici
5. Platz Drei Engel für Robbi und Thoms
6. Platz Keine Ahnung
An diesem Abend bzw. in dieser Nacht wurde der
Sieg noch ein wenig gefeiert und manch ein männliches
Wesen, welches definitiv nicht zu unserem Verein gehörte,
verirrte sich in unser Aufenthaltszelt oder fragte nach den „Abwasch-Mädels“.
Gegen 5 Uhr waren die Letzten in den Zelten verschwunden. Kleine Anmerkung
in eigener Sache: Wenn man so spät ins Zelt geht, dass es schon wieder
hell wird sind die Frösche nicht mehr aktiv. Das heißt man kann
bei Vogelgezwitscher besser einschlafen, als bei einem Froschkonzert!!
Rinteln, 18.07.2010
Wie schon in den vergangen Tagen begann auch
dieser Tag mit einem guten Frühstück. Danach hieß es
allerdings: Ran ans Werk! Denn Sonntag ist der Abbau angesagt.
Da fällt einem erstmal auf, was wir so alles mitschleppen… Unser
Küchenzelt ist fast besser ausgestattet als ein Drei-Sterne-Restaurant!!!
In diesem Jahr konnten wir sogar das Schlauchboot wieder mitnehmen und die
Kaffeemaschine! Eigentlich haben wir doch mindesten eins von beidem noch jedes
Jahr kaputt gekriegt. Ich vermute, wir haben uns einfach nicht genug Mühe
gegeben. Auch die Sandwichtoaster wurden (bis auf einen, mit dem 3 Toasts gemacht
wurden) unbenutzt wieder eingepackt.
Nach dem obligatorischen Abschlussfoto, auf dem wir alle leider nicht mehr
ganz so frisch aussahen, verteilten wir uns gegen 12 Uhr auf die Autos. Das
eigene, gemütliche Bett und die Dusche, die man sich nicht mit min. 40
anderen teilen muss, trieb alle schnell in die Heimat!
Schwagstorf, 18.07.2010
Kaum angekommen, hieß es wieder arbeiten!
Die Anhänger mussten ausgeladen werden. Schlafsäcke,
Zelte, Luftmatratzen, Reisetaschen und Koffer mussten verteilt
werden.
Für die Leute vom Spielmannszug war aber noch nicht Feierabend. Wir fuhren
zu unserem Tambourmajor i.R. Ewald Gering, um ihm ein Ständchen zu seinem
79. Geburtstag zu bringen. Seine Freude über unser Erscheinen machte alle
Müdigkeit wieder wett.
Danach wurden die Jüngeren schon von ihren Eltern (hauptsächlich
Muttis) am Übungsraum erwartet. Wir gehen mal davon aus, dass sie es kaum
bis ins Bett geschafft haben und wenn doch, dass es eine sehr ruhige Nacht
zu Hause war!
Und nun schließe ich, wie üblich mit
dem Fazit ab:
nur zwei kaputte Luftmatratzen
eine kaputte Wäschewanne
ein Nasenbeinbruch
ein gequetschtes Handgelenk
ein paar Schürfwunden
ein paar Sonnenbrände
3 Splitter im Fuß
2 unidentifizierbare Insektenstiche
und viele zufriedene Kids
Es bleibt mir nur noch zu sagen:
Bis nächstes Jahr, wenn es wieder heißt „Same procedure as
last year“
Euer Finchen
mehr im Fotoalbum!
Weg
mit den Instrumenten – rein in die Bowlingschuhe!
Nachdem die Hauptsaison mit den vielen Spielterminen
begonnen hat und auch schon die nächsten Konzerte geplant
werden, haben sich 27 Jugendliche des Spielmannszuges und der
Blaskapelle Schwagstorf am Sonntag, 16. Mai 2010, getroffen,
um einige gesellige Stunden zu verbringen.
Von Schwagstorf aus machte man sich auf den Weg zum Bowling-Center nach Damme. „Gepimpt“ mit
Bowlingschuhen ging es dann schnell auf die Bahn. Zwei Stunden lang fielen
zahlreiche Pins und es wurde ausgiebig gelacht. Manch ein Musiker erkannte
ganz neue Seiten an sich. Aber glücklicherweise hat sich doch jeder am
Ende des Nachmittags wieder zu seinem Instrument bekannt und Bowling bleibt
nur eine Nebenbeschäftigung.
Gegen Abend machten sich die Gruppe auf den Rückweg nach Schwagstorf,
wo wir den Nachmittag bei einer Pizza ausklingen ließen.
Nach diesem geselligen Nachmittag waren sich
alle einig, dass die Saison mit zahlreichen Schützen-
und Musikfesten nun beginnen kann.
Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle an
alle Fahrer und natürlich an die Jugendsprecher, die diesen
Tag organisiert haben.
...mehr im Fotoalbum!
Langjährige
Mitglieder geehrt!
Auf eine 10-jährige Vereinszugehörigkeit
können Thomas Kolbe und Johannes Sudtmann zurückblicken.
Für 35-jährige Mitgliedschaft wurden Christian
Lutzer und Raimund Lübker geehrt.
Auf dem Bild von links: Sonja Koslowski, 2. Vorsitzende; Johannes Sudtmann;
Christian Lutzer; Thomas Kolbe und Bernhard Dürfahrt, 1. Vorsitzender
Wir
sagen Danke!

Am Samstag, 09.01.2010, fand die alljährlich stattfindende Tannenbaumaktion
des Spielmannszuges und der Blaskapelle Schwagstorf v. 1956 e. V. statt. Der
Erlös ist für die vereinseigene Jugendarbeit im Musikverein bestimmt.
Hierfür sagen wir Danke an alle Spender und Mitwirkende.
Ein besonderer Dank gilt der Firma Schomaker, der Firma Otte in Holte sowie
Martin Köster für das kostenlose Bereitstellen ihrer Fahrzeuge. Besonders
danken möchten wir auch der Bäckerei Rothert.
Ihr Spielmannszug und ihre Blaskapelle Schwagstorf v. 1956 e. V.
Ball
der Musiker 2009! 
Am 7. November 2009 veranstaltete der Kreismusikverband
Osnabrück-Land seinen „Ball der Musiker“ im
Gasthaus Rothert in Engter. Natürlich durften auch die
Schwagstorfer Musiker nicht fehlen.
Ein Bus wurde gechartert und brachte die
33 tanzwütigen Musiker des Spielmannszuges und der Blaskapelle
Schwagstorf zu ihrem Abendziel. Wie auch im letzten ließen
es sich einige Musiker aus Kloster Oesede nicht nehmen, einen
netten Abend mit den Schwagstorfern zu verbringen.
mehr im Fotoalbum!
Fahrradtour
des Spielmannszuges und der Blaskapelle Schwagstorf v. 1956
e. V.

Die diesjährige Fahrradtour des Spielmannszuges
und der Blaskapelle Schwagstorf von 1956 e. V. führte
die Teilnehmer durch das Wittlager Land.
Bei sonnigem, aber auch windigem Wetter startete
die Tour um 12:15 Uhr am Übungsraum des Vereines in Schwagstorf.
Nach zwei Zwischenstopps – bei denen Maren Eggemann die
Teilnehmer mit Getränken versorgte - war gegen 14:30 Uhr
das Ziel, die Dorfschmiede in Harpenfeld, ereicht.
Hier wurden die Teilnehmer durch Adolf Wendland,
Willi Huge und Heinrich Weimann in die Kunst des Schmiedens
und Stellmacherwesens eingeführt. An dieser Stellen noch
einmal einen herzlichen Dank für die interessant gestalteten
Vorträge.
Natürlich durfte auch eine Stärkung nicht fehlen. Grillmeister Johannes
Sudtmann sorgte dafür, dass alle Teilnehmer gut gestärkt und zufrieden
gegen 18:30 Uhr die Rückreise antreten konnten.
Der Vorstand bedankt sie herzlich bei allen,
die zu dem Gelingen der Fahrradtour beigetragen haben. Es war
ein schöner Tag.
mehr im Fotoalbum! Schwagstorfer
Spielmannszug umrahmt Sinterklaas-Umzug in Bad Essen!
Trotz der Vorbereitungen für das
7. Weihnachtliche Konzert, das am Sonntag, 21.12.2008, um
18:00 Uhr in der
St.-Marien-Kirche in Schwagstorf stattfindet, ließen
es sich die Schwagstorfer Spielleute nicht nehmen, am ersten
Bad Essener Sinterklaas-Umzug
teilzunehmen. Gemeinsam mit dem Nikolaus, der in den Niederlanden „Sinterklaas“genannt
wird, und seinen Helfern, den „zwarte Piets“,
marschierten die Schwagstorfer Spielleute durch den Ortskern
von Bad Essen
bis nach Eilstedt. Organisiert wurde der Umzug übrigens
von Willem G. Mosterdijk.
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